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Schlafen verstehen

Mit der Input-Maßnahme „SchlafSchlau“ werden wissenschaftliche Erkenntnisse in handlungsrelevante Tipps und Tricks verpackt, um Schlafstörungen zu mindern.

 

Einschlafen und Durchschlafen

Wir nutzen die veranstaltungsfreie Corona-Zeit und
erarbeiten neue, innovative Konzepte.

Ab dem Frühjahr 2021 können Dienstleistungen mit den typischen Input-Methoden zum Thema „Schlafen“ abgerufen werden.

Input-Dienstleistungen

  • Fachvortrag (30, 60 oder 90 Minuten), innerhalb
    von Gesundheitstagen mehrmals am Tag,
  • Workshops zu Einschlaf- und Entspannungstechniken
    (60, 90 oder 120 Minuten)
  • Beratung zur Einrichtung und Akzeptanz von Ruheräumen
  • Workshops zur Einführung von Power-Napping am Arbeitsplatz
  • Beratung zur Arbeitszeitgestaltung

Relevanz

Mit Bezug auf eine repräsentative Studie, weist der DAK-Gesundheitsreport 2017 aus, dass 80 % der Erwerbstätigen
schlecht schlafen. Dies entspricht einem Anstieg von 66 % im Erhebungszeitraum 2010-2017.

Es muss damit gerechnet werden, dass aktuell fast die Hälfte der Erwerbstätigen bei der Arbeit müde ist. Etwa ein Drittel ist regelmäßig erschöpft. Eine stark gestiegene Nachfrage nach rezeptfreien Einschlafmitteln ist ein alamierendes Indiz.

Auswirkungen

Chronischer Schlafmangel macht krank. Konzentration und Aufmerksamkeit sinken. Die Fehlerhäufigkeit steigt.

Schnittmengen zu psychischen Belastungen und Beanspruchungen sowie Depression / Burnout oder zunehmende Vereinsamung bedingen sich gegenseitig und können sich unkontrolliert hochschaukeln.


Themenspektrum

  • Was im Schlaf passiert
  • Träume und Albträume
  • Schnarchen und Atemaussetzer
  • Ursachen von Schlafstörungen
  • Tipps und Tricks gegen Schlafstörungen
  • Gestaltung von Schicht- und Nachtarbeit
  • Hilfen gegen Jetlag

Handlungsoptionen

  • Was jede Person selbst tun kann
  • Was die Abteilung organisieren sollte
  • Was das Unternehmen bereitstellen muss
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