Seminare für die Führungskräfte der Basis bilden die VOR-Phase. Da viele Impulse weit über den Arbeitsschutz hinausreichen, sind zudem Informationsveranstaltungen für das obere Management sinnvoll. Es sind Handlungsimpulse und Instrumente für jede Hierarchieebene vorhanden.
Grundlegende Prinzipien der VOR-Phase finden Sie hier ==>>
Sollen SRS-Unfälle reduziert werden, benötigen Führungskräfte einen Informationsvorsprung. Sie müssen auf Nachfragen reagieren können.
"Pass auf" ist zwar richtig, aber leider keine relevante Anweisung.
Wie und wodurch steuert sich eigentlich 'Achtsamkeit'?
Zur Prüfung der organisatorischen Bedingungen dient ein Leitfragensystem.
Die Sensibilisierung der Mitarbeiter auf Ursachenpotentiale von Sturzunfällen erfolgt in der START-Phase durch Moderatoren des Instituts Input. Führungskräfte werden in die Lage versetzt, das Thema 'Sturzunfälle' danach weiterzuführen und hochzuhalten. Die Instrumente der NACH-Phase und die Methoden eines effektiven Einsatzes werden vermittelt.
Führungskräfte erhalten Motive und Argumente, warum ihre Mitarbeiter in hoher Quote an der Startveranstaltung teilnehmen sollen.
Seit der Mensch den aufrechten Gang hat, kann er auf die Nase fallen. Auch Manager und Fachkräfte für Arbeitssicherheit können einen Sturz nicht ausschliessen. Die obere Führungsebene sollte wissen, was im Unternehmen vor sich geht.
Eine Päsentation von 30 - 60 Minuten in einer Sitzung des oberen Leitungskreises versetzt in die Lage, die eigene Rolle und Funktion innerhalb der Maßnahme nachzuvollziehen.
Spannung und Erwartungen werden erzeugt.
14 Tage vor Beginn der Kampagne wird sie angekündigt. Aus den Seminaren der Vorbereitung sickert bereits einiges durch.