Stress am Arbeitsplatz
"Stress" und/oder "Psychosoziale Belastungen" sind in den Fokus gerückt.
Hilflos ausgeliefert oder beeinflussbar?
In der erlebnisbasierten Laborsituation 'StressPassage' werden die Themen "fühlbar". Über das geschaffene Referenzmodell tauscht man sich aus.
Aus verschiedenen Modulen wird ein passendes Veranstaltungsformat
zu einem spezifischen Veranstaltungskonzept zusammengestellt.
Greifen Sie auf jahrelange Erfahrung zurück. Wir beraten Sie gerne!

Punktuelle Einzelmaßnahmen sind ein erster Schritt, besser ist die aufbauende Verzahnung zu einer Kampagne nach einem strukturierten Konzept.
Bisherige Maßnahmen werden verwoben, Krankenkassenangebote einbezogen.
Die StressPassage ist ein erlebnispädagogisches Instrument der Erwachsenenbildung. Wird sie mit anderen Maßnahmen (Führungskräfteschulung, Seminaren, Theater, Kurse, Coaching usw.) verzahnt, entsteht daraus eine Kampagne.
Planen Sie einen GesundheitsTag, einen Safety Day, eine Health-Week oder ähnliche gleichbedeutende Formate, kann das Know-how zum Thema Stress in den AktionsTag
integriert werden.

Krankhafte Auswirkungen und Fehlzeiten durch Stressbelastungen steigen sprunghaft an. Globalisierung und demographischer Wandel, Arbeitsverdichtungen und Komplexität der Arbeit, mehr Verantwortung, höherer Zeitdruck und Leistungsdruck führen zu immer stärkeren Stressempfindungen. Laut Aussage der AOK hat sich die Anzahl der verschriebenen Psychopharmaka in den letzten drei Jahren verdoppelt.
Der Faktor 'psychosoziale Belastungen' darf bei Gefährdungsbeurteilungen nicht vernachlässigt werden. Psychosoziale Belastungen werden häufig als Synonym für 'Stress' benutzt. Psychosoziale Belastungen können sich in Stressempfindungen äußern, reichen aber darüber hinaus. 'Stress in Gefährdungsbeurteilungen einbeziehen' ist von steigender Bedeutung.
Über Stress zu klagen ist zur Mode geworden? Stress hat heute jeder. Wer keinen Stress hat, wer nicht über Stress klagt, hat möglicherweise zu wenig zu tun, zu viel Spielräume und kann noch mehr belastet werden? Diese Behauptungen sind nicht auszuschließen, aber auch nicht sehr wahrscheinlich. Die Welt, die Systeme sind in einem ständigen rasanten Wandel. Diese permanenten Veränderungsprozesse beeinflussen die Qualität der Arbeit und die Kultur der Arbeit.
Fehlzeiten durch Stress bedürfen einer genauen Analyse. Mit entsprechenden Erhebungsmethoden und Analysemethoden werden psychosoziale Belastungen ermittelt. Voraussetzung Stressoren zu reduzieren ist, sie präzise zu kennen. Stressbedingte Krankheiten und Krankheitssymptome zu identifizieren oder Symptome stressbedingter Krankheiten zu erkennen, sollte jedem Einzelnen durch Selbstbeobachtung möglich sein.
Besonders heikel sind Stressempfindungen, die durch mangelnde Führungskompetenz entstehen. Eine Stressreduzierung durch Führungskompetenz gelingt in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess.
Wege zu finden, Stress besser auszuhalten oder Stressempfinden abzubauen, um die gewonnenen Spielräume hernach mit zusätzlichen Projekten und Aufgaben wieder aufzustocken, hilft nicht wirklich, Fehlzeiten durch Stress zu reduzieren oder die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten. Im Gegenteil wird die Belastung unmerklich erhöht, die Wahrscheinlichkeit krankheitsbedingter Ausfalltage durch Stress steigt.