Aus einem Katalog frei wählbarer ErlebnisObjekte werden auf 200 m² fünf bis sieben
thematisch auf die Bedürfnisse des Unternehmens adaptierte Installationen bereitgestellt.
Zu festgelegten Zeiten werden angemeldete Gruppen von 20 - 30 Teilnehmern für ca. 60 bis 90 Minuten mit den Installatioenn konfrontiert.
Anhand der ausgewählten Objekte erfolgt die Sensibilisierung aller Teilnehmer.
Mit den Geschichten, welche die Installationen erzählen, wird das Denken in vereinfachten Kategorien der Gefährdungsbeurteilung praktisch vollzogen und geübt.
Die Wortungetüme sind für die Komunikation in der Fläche nur schwer vermittelbar, deshalb:
Aus 'Eintrittswahrscheinlichkeit' wird 'Häufig'.
Aus 'Schadensausmaß' wird 'Heftig'.
Durch praktisches Tun verinnerlicht sich das Denkmuster.
Die Gruppe begleitet den Moderator und vollzieht den vereinfachten Prozess einer Gefährdungsbeurteilung an den nachfolgenden Installationen. An den einzelnen Objekten (s. Aktionen + Objekte) wird demonstriert und probiert. Niemand kann sich entziehen.
Ausprobieren, anfassen, bewerten durch jeden Einzelnen mit einem Abgleich in der Gruppe.