Die Methode 'Gefühltes RisikoAudit'

 

 

 

 

Titelseite des 'Gefühlten RisikoAudits'

Eine vereinfachte Gefährdungsanalyse unter Einbeziehung der Berufs- und Lebenserfahrung der beteiligten Mitarbeiter. Ein kritischer Arbeitsablauf wird
von möglichst vielen Mitarbeitern bewertet, die den Arbeitsprozess kennen
und gelegentlich ausführen.

Zur Bewertung von Beinahunfällen, Verbandsbucheinträgen
oder tatsächlichen Ereignissen.

 

 

 

Eine detailierte Vorgehensbeschreibung anhand
eines Anwendungsbeispiels können Sie hier downloaden   ==>>

 

Eine elektronische Variante finden Sie hier   ==>>

 

Ein betriebliches Anwendungsszenario ist hier beschrieben   ==>>

 

 

Innenseite des Faltblattes 'Gefühltes RisikoAudit'

Eine Gruppe von Mitarbeitern, die in ihrem Alltag mit einer Risikosituation konfrontiert sind, begeben sich an den Ort des kritischen Ereignisses und vergegenwärtigen sich die Situation.

Jeder Teilnehmer erhält ein 'Gefühltes RisikoAudit‘ und wird  aufgefordert gemäß eigener Berufs- und Lebenserfahrungen eine Einschätzung auf der Skala  'Häufig‘ und auf 'Heftig‘ abzugeben. Gelingt es, einen Abgleich unten den Teilnehmer anzuregen, werden spannende Diskussionen ausgelöst.

Haben alle Teilnehmer entschieden, werden sie gebeten, die Analysewerte in die rote Bewertungsskala zu übertragen und zu multiplizieren.

 

 

Rückseite des Faltblattes

In der Spalte 'ich‘ wird die eigene ermittelte Risikokennzahl eingetragen. Eine anwesende Führungskraft fragt jeden Teilnehmer nach der ermittelten Risikokennzahl. Alle Teilnehmer tragen die laut genannten Werte in dieSpalte 'andere‘ ein.

Aus allen Eintragungen wird ein 'Gefühlter Mittelwert‘ gebildet (oder ein Durchschnitt errechnet) und nach rechts gelotet. Bei ausreichend Teilnehmern ist ein akzeptables Ergebnis ermittelt, das einem tatsächlichen Wert sehr nahe kommt.

Extreme abweichende Werte werden diskutiert.

 

 

 

Einmal mit allen Beteiligten am Ort des Geschehens kann selbstverständlich sofort über Bewältigungsstrategien diskutiert werden. Die nächsten Schritte werden beschlossen: Verhaltenskodex vereinbaren, Arbeit anders organisieren, Technik gestalten

 

 

 

 

Auf einem Protokollblatt  wird die Durchführung eines 'Gefühlten RisikoAudits‘ dokumentiert. Die praktische Unterweisung bzw. der KVP  wird durch  Unterschriften der Teilnehmer belegt.

Die Beschlüsse werden einem Abarbeitungsprozess zugeführt.

 

 

Bedruckes Taschentuch mit einer Öse zur Kennzeichnung kritischer Ereignisse,
die einer Bewertung bedürfen.

 

 

Der Entwicklung der Methode 'Gefühltes RisikoAudit' ist das Produkt einer geistige Leistung.
Das dargestellte Verfahren unterliegt dem Urheberrechtsgesetz.
Vervielfältigen, gleich welcher Art (auch auszugsweise)
der Texte und Bilder ist ohne Zustimmung nicht gestattet.

Mit dem Erwerb gedruckter Exemplare wird das Recht erstanden, diese Exemplare anzuwenden.
Sie können eine Lizenz für Ihr Unternehmen erwerben und das System Ihren Erfordernissen anpassen.

 

Hier geht es zur elektronische Variante   ==>>
Sie können eigene Ereignisse einstellen und eine Abteilung votieren lassen.

 

 

 

Die Einführung der Methode 'Gefühltes RisikoAudit' wird mit der Kampagne RisikoFreude (und Bewältigung) unterstützt.

 
 

 

 

Wünschen Sie Probeexemplare?
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0231 / 58 44 92 -0
www.Info@Institut-Input.de

 
 

 

 

Die elektronische Variante  ==>>

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