'TeamAktion SchnittSchutz' ist die Methode zur Übertragung und Anwendung einer erfolgten Sensibilisierung auf den Arbeitsplatz. Die einzelnen Phasen und Aufgaben werden erläutert und zum Mitmachen animiert.
Aktivierung ist die höchste Form der Sensibilisierung.
In einem Wettbewerb wird "Der übelste Handschuh" im ganzen Werk gesucht. Gelingt es, viele Mitarbeiter zur Beteiligung anzuregen, werden viele Handschuhe auf ihre Tauglichkeit überprüft.
Bei jeder Überprüfung stellt sich der Suchende selbst die Frage, ob der Schutz ausreicht. Bei jedem Paar, dass die Schutzkriterien ausreichend erfüllt muss festgestellt werden: Der Handschuh schützt meine Hände!
Der Reflexionsvorgang erfolgt nicht vordergründig,
sondern unmerklich integriert in die Such- und Prüftätigkeit.
Mit dem Galgen an zentraler Stelle gelingt eine unübersehbare Präsentation. Die Preisträger werden genannt . Vorgesetzte können anhand des Wettbewerbs deutlich ihre Erwartungshaltung zum Ausdruck bringen.
Wer nachgemachte oder verfälschte "üble Handschuhe" herstellt oder in Umlauf bringt,
wird mit Disqualifikation bestraft.
Drei Situationen werden in Zahlenwerten übersetzt und miteinander verglichen.
Als Kleingruppenarbeit ergeben sich heftige Diskussionen. Wenn es gelingt, die Ergebnisse zusammenzufassen, entsteht ein tragfähiges Ergebnis. Auf Wunsch werden die Situationen betriebsspezifischen Vorgängen angepasst.
Die Bedeutung unterschätzer Risiken wird angehoben
In Unterweisungen werden Kleingruppen gebildet (2-4 Personen) und gebeten eine Meinung kundzutun. Nennen Sie drei Ausreden, die sie nicht akzeptieren können bzw. denen sie eine Mitschuld attestieren. Die Antworten können den typischen Redensarten aus ihrem Unternehmen angepasst werden.
Der Verunfallte ist nicht unbeteiligt an den Ereignissen, aber auch nicht der allein Schuldige.
Ein kurzer, witziger Impuls auf den Pausentischen ausgelegt.
Wo kommt das her? Wer hat das ausgelegt?