QuetschQuitt

 

 Quetschgefahren reduzieren

"Quetschverletzungen" sind ein Schwerpunkt in der
metallproduzierenden und metallverarbeitenden Industrie.

 

Mit der Zeitlupe betrachtet:      "Wie entsteht eine Quetschverletzung?"
Relevanz erzeugen:                 "Was geht das mich an?"
Aktivierung auslösen:               "Tu was für dich!"

 

Welches Veranstaltungsformat ist in Ihrem Unternehmen akzeptiert?
Was lässt sich weiterentwickeln?
Wählen Sie aus erfolgreichen Formaten etwas Passendes.
Greifen Sie auf jahrelange Erfahrung zurück. Wir beraten Sie gerne!

 

 

 

 

Wie entstehen Quetschtverletzungen? Prellungen entstehen, wenn ein Körperteil zwischen einem energiegeladenen Körper und einem Widerlager gelangt. Mitarbeiter, die im Physikunterricht nicht aufmerksam waren oder bei dem es dem Physiklehrern nicht gelungen ist, die Funktion eines Widerlager zu erklären, müssen in die Lage versetzt werden solche Gefahren zu erkennen und zu bewerten. Die Startveranstaltung zur Kampagne QuetschQuitt zielt unter anderem auf die Nachvollziehbarkeit und Erkennbarkeit von Situationen, die zu Prellungen oder Quittungen führen.

Die Entstehung einer Quetschverletzung ist Gegenstand entsprechender Demonstrationen, auch nachvollziehbar für Mitarbeiter mit geringem Bildungsniveau. 

Quetschverletzungen treten häufiger in Unternehmen der Schwerindustrie auf. Eine leichte Prellung, eine Blutblase, ein Hämatom oder ein blauer Fingernagel werden in der Wahrnehmung vieler Mitarbeiter nicht als 'schlimmer' Unfall gewertet. "Wo gehobelt wird, fallen Späne!"

So lange ein blauer Fingernagel eine Trophäe ist, für jemanden der zupacken kann, der sich was traut, solange werden angemessene Vorsorgemaßnahmen unterbleiben. Gelingt es den blauen Fingernagel als erkennbaren Beinahunfall zu etablieren, dessen Ursachenpotenzial sich auch schlimmer hätte auswirken können, ist ein wichtiger Schritt zur Akzeptanz von Vorsorgemaßnahmen getan.

Bitte wählen Sie ein Format aus der Menüleiste!

Das nachhaltigste Angebot ist die Kampagne. Über einen Zeitraum von 3 Monaten werden Führungskräfte und Mitarbeiter auf Gefahrenquellen von Quetschverletzungen sensibilisiert, Verbesserungen angeregt und eine Aufbruchstimmung einleitet.

Planen Sie einen Arbeitsschutztag, einen Safety Day, eine Safety Week oder ähnliche gleichbedeutende Formate, nutzen Sie das Knowhow des Instituts Input im Bereich: AktionsTag. Ein Ereignisfeld mit ErlebnisObjekten und Installationen wird im Unternehmen aufgebaut und mit fachkundiger Moderation zu festgelegten Zeiten von kleinen Gruppen begangen.

Ein RisikoDialog ist ein Unterweisungsmodul. Auf Wunsch vermitteln wir in Seminaren Methoden, wie Führungskräfte Sicherheitskurzgespräche mit Mitarbeitern führen und größere Akzeptanz von Regeln und Maßnahmen erhalten.