Zum Abschluss der START-Veranstaltung hat jeder Mitarbeiter eine Federklemme erhalten. Die Möglichkeit sich aktiv am Erfolg der Kampagne zu beteiligen besteht darin, dieses Symbol dorthin zu setzen, wo man der Meinung ist: "Wenn das so bleibt, hat irgendwann jemand die Finger dazwischen..."
Die roten Griffe der Federklemme signalisieren Gefahr und Verbesserungsbedarf.
Wenn es gelingt, Mitarbeiter zu animieren Gefährdungen zu kennzeichnen, bei denen man die Überzeugung vertritt: "Wenn das so bleibt, hat demnächst jemand die Finger dazwischen.."
Die Kampagne QuetschQuitt ist geeignet Mitarbeiter dementsprechend zu sensibilisieren.
Die Forderung nach Verbesserung ist ein Maß für die Sensibilisierung.
In einem überschaubaren Zeitraum müssen die Warnhinweise 'Federklemme' wieder überflüssig gemacht werden. Dazu muss sichergestellt werden, dass sie einem Bearbeitungsprozess zugeführt werden.
Die Mitarbeiter müssen spüren, dass man auf sie hört, wenn sie was zu sagen haben.
Mit RisikoDialogen wird die erhöhte Sensibilisierung durch die direkten Führungskräfte möglichst lange hochgehalten. Weitere Hilfsmittel und Instrumente finden Sie hier ==>>
Sensibilisieren ist wie Staubwischen!
Wenn eine Gefahr nicht mehr ernst genommen wird, wenn der Respekt verloren geht, wenn ein Risiko unterschätzt wird, dann, --- dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es irgendwann schiefgeht.
Die Wirkung von Plakatbotschaften auf Verhalten ist nur im
Gesamtzusammenhang sinnvoll.
Nach 6-8 Wochen ist eine Resümeeveranstaltung mit den relevanten Führungskräften sinnvoll. Es wird untermauert, dass ein Feedback an Mitarbeiter hohe Bedeutung hat.
Monetäre oder soziale Belohnungen sind Lobhilfen für eine Beteiligung.