Ob Seminar, Kleingruppe oder große Bühne,
der Moderator und die Mitwirkenden müssen sich wohlfühlen.
Gut wenn der eingekaufte Moderator weiß, wovon er spricht.
Erdig muss er sein, verständlich, spontan und gut.
Er muss die Fragen stellen, die in den Köpfen der Zuhörer existieren.
Der Moderator schafft logisch Verbindungen und Übergänge.
Je nachdem, welche Komeptenzen gebraucht werden, können Fachkomptenzen oder Stilmittel zusammengestellt werden, die auf die Erwartungen der Teilnehmer abgestimmt sind.
Keine Langeweile, sondern Tempo und Flexibilität.
Schlüpft ein Seminarleiter in die Rolle eines Moderators
erhält die Veranstaltung einen aktiveren Charakter.
Teilnehmer mitnehmen und auch bei einem Thema wie Arbeitssicherheit Spaß haben.
Um einen passiven, konsumbasierten Seminarcharakter zu vermeiden,
werden Veranstaltungen mit Kleingruppen moderiert.
Wenn Augenkontakt aufgebaut wird, kann sich niemand entziehen.
Ein eingespieltes Duo auf der Bühne wirft sich die Bälle zu,
schaukelt sich auf, unterhält und informiert.
Ein Publikumsquiz aktiviert die Zuschauer.
Interviews mit Künstlern, Clows und Akrobaten werden in den Dienst der Sache gestellt. Es werden Einstellungen und Haltungen herausgelockt, die sonst verborgen bleiben.
Die Risikoeinschätzung und Risikobewältigung eines Artisten.
Kleine oder große Berühmtheiten, das Pokerspiel nach dem Muster von 'Geh auf's Ganze', der entspannte Talk auf dem Sofa, die Interviewrunde auf der Bühne, alles mit Charme und Witz. Die Interviewpartner erhalten im Vorfeld einen Interviewleitfaden und werden so gebrieft, dass sie nicht nervös sein müssen. Kommt keine spontane Antwort. springt der Moderator so in die Bresche, das es dem Publikum nicht auffällt.