Die
Input-Kampagne
Als 'Kampagnen' werden abgestimmte Maßnahmenpakete bezeichnet.
Über einen Zeitraum von drei Monaten werden mit maßgeschneiderten Seminaren, Medien und Methoden Mitarbeiter, Hierarchieebenen, Abteilungen und Institutionen erfolgreich verzahnt und aktiviert.
Jeder Akteur erhält abgestimmte Handlungshilfen, um im Rahmen seiner Verantwortung Sicherheit und Gesundheitsschutz verbessern zu können.
Infotainment, moderierte Aktionen, Erlebnisobjekte, Schulungen, visuelle Medien, originelle Unterweisungsmaterialien, Wettbewerbe und vieles mehr erschließen verschiedenste Facetten und emotionale Zugänge.
Erfolgreiche Kampagnen bestehen aus einer VOR-Phase, einer START-Phase und einer NACH-Phase.
Input-Kampagnen sind Instrumente der Personalentwicklung.
Arbeitsschutz wird auf der inhaltlichen Ebene zum pilothaften Impulsgeber.
Ausgearbeitete und erprobte Kampagnen stehen zur Anpassung an Ihre betriebsspezifischen Bedürfnisse bereit. Gerne bereiten wir gemeinsam mit Ihnen neue Themen auf, entwickeln und erproben neue Methoden.
Kampagnen zur Reduzierung von Sturzunfällen, Schnittverletzungen. Umgang mit Schraubwerkzeugen, Vermeidung von Quetschverletzungen, Rückenbelastungen und zur Risikobeurteilung stehen abrufbereit.





1. Schritt: Telefonische Kontaktaufnahme nach dem Besuch dieser Internetseite
2. Schritt: Persönliches Treffen um über Ausgangslage, Zielsetzung, Thema, Philosophie usw. zu sprechen
3. Schritt: Präsentation im Management mit dem Ziel der Auftragserteilung (= erste Schulung)
4. Schritt: Organisationsgespräch über Termine, Abläufe usw.
5. Schritt: Schulung der unteren und mittleren Führungsebene in der VOR-Phase
6. Schritt: Ankündigung der Kampagne im Unternehmen
7. Schritt: Sensibilisierung der Mitarbeiter in der START-Phase
8. Schritt: Übernahme des Themas durch die Führungskräfte in der NACH-Phase
9. Schritt: Resümee der Maßnahme
Haben Sie auf den Seiten des Instituts Input etwas Interessanten entdeckt,
das Ihre bisherigen Maßnahmen bereichert, unternehmen Sie jetzt den ersten Schritt.
0231 584492 0

Das Gelingen einer breit angelegten Sensibilisierung in der START-Phase liegt in der Verantwortung des Instituts Input. Um Aufbruchstimmung auszulösen, muss eine möglichst hohe Quote von Mitarbeitern erfasst werden. Skeptikern wird Wind aus den Segeln genommen. Das Management signalisiert Fürsorge und klare Erwartung.
Führungskräfte müssen die Bedeutung erkennen und Verantwortung übernehmen. Wenn es gelingt, dass die Teilnehmer die Maßnahme als Arbeitserleichterung und als ihren Erfolg erkennen, dann ist ein Fortschritt sichergestellt.
Viele Impulse reichen weit über den Arbeitsschutz hinaus. Jede Maßnahme wird wirkungsvoller, wenn Führungskräfte in einer Vor-Phase in einem Vertiefungsseminar auf ihre Rolle und Funktion für den Erfolg der Maßnahme vorbereitet werden (Wozu das Ganze? Was habe ich damit zu tun?).
Eine weitere Effektsteigerung ergibt sich, wenn nach der START-Veranstaltung eine Übertragung der fachlichen Impulse auf den Arbeitsplatz erfolgt. In der NACH-Phase (Implementierung) geht die Verantwortung für hohe Aktivitäten auf die Führungskräfte über. Es zeigt sich, ob Bekundungen der VOR-Phase ernst gemeint waren.
Instrumente zur Flankierung erleichtern es den Führungskräften, eine erhöhte Risikoeinschätzung längere Zeit aufrechtzuerhalten.
Auf Wunsch und bei Bedarf kommen Mitarbeiter des Instituts Input
zum Gruppen- oder Einzelcoaching.
Organisatorische Verbesserungspotentiale treten zum Vorschein, wenn in gelöster Atmosphäre auf konkrete betriebliche Praxisfälle übertragen wird.