Eine Basis-Evaluierung definiert die Ausgangslage.
Eine begleitende Evaluierung überprüft die Effektivität
getroffener Maßnahmen und lässt Korrekturen zu.
Damit Ergebnisse nicht auf Vermutungen oder Zufällen basieren, ist es bei aufwändigen Maßnahmen sinnvoll, die Ausgangslage, den Prozess und die Ergebnisse zu evaluieren.
Auf der Basis gesicherter Grundlagen kann auf Bedürfnisse eingegangen werden.
Um eventuellen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken, können rechtzeitig Stützungs- oder Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden.
Zufälle und Vermutungen durch Fakten und Belege ersetzen.
Evaluation wird verstanden als die systematische und zielgerichtete Sammlung, Analyse und Bewertung von Prozessen und Organisationseinheiten sowie von Daten zur Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle.
Insbesondere die Beurteilung von Einsatz und Wirkung von Interventionen unter den Aspekten von Qualität, Funktionalität, Effizienz und Nutzen.
Systematisch analysieren ist aufwändig, aber zielführend.
Zu Beginn wird ein Untersuchungsdesign angelegt und abgestimmt.
Evaluierungen werden mit wissenschaftlich abgesicherten Methoden durchgeführt
und auf betriebspraktische Handhabbarkeit adaptiert.
--- Je nach Qualitäts- und Siegelansprüchen kann auf die Unterstützung
befreundeter Universitäten zurückgegriffen werden.
--- Alternatv wird auf freie Mitarbeiter zurückgegriffen, welche mit ihren
Erfahrungen Methoden und Schwerpunktsetzungen auf Ihre Bedürfnisse
zuschneiden.
--- Die einfachste Form sind standardisierte Erhebungen mit dem Vorteil von
Referenzdaten, aber dem Nachteil, dass spezifische Bedürfnisse untergehen.
Die Bereitschaft zur Investition bestimmt die Qualität und den Aufwand.