Die Reise zu Null-Unfällen
Ambition2012 ist der Titel eines erfolgreichen Programms. Ein qualifiziertes, erfahrenes Input-Team begleitet ein Unternehmen bei einem Kulturwandel.
Kein übergestülptes Konzept, sondern alle Hierarchieebenen werden angeregt Entwicklungspotenziale zu lokalisieren und nutzbar zu machen.
Das Input-Team bietet Reflektion und Impulse. Eine Harmonisierung der Vorstellungswelten, das Glätten von Kommunikationsbarrieren und die Entwicklung von Führungskompetenz auf allen Ebenen.
Führungskompetenz entwickeln, die auf allen Handlungsebenen wirksam wird.
Kontext: · 'Arbeitsschutz' / 'Gesundheitsförderung' sind Führungsaufgaben. · Führungsaufgaben benötigen Führungskompetenz. · Führungskompetenz beinhaltet Persönlichkeitsentwicklung. · Persönlichkeitsentwicklung ist Klassiker der Personalentwicklung. · Personalentwicklung wirkt über den Arbeitsschutz hinaus. |
Sicherheitskultur geht nur im Verbund aller betrieblichen Entscheider.
Entscheidungsträger, die nach vergeblichen Versuchen gelernt haben, dass ein Kulturwandel nicht herbeigeredet werden kann oder durch ein einzelnes Seminar zu verwirklichen ist, begeben sich auf eine Reise.
Mit Geduld, Ausdauer und sozialem Einfühlungsvermögen wird in mehreren Phasen und Modulen eine Führungskompetenz entwickelt, die geeignet ist, einen Prozess in Gang zu setzen, der weit über den Arbeitsschutz hinaus reicht.
Arbeitsschutz als thematisches Vehikel zur Personalentwicklung.
Für die Entwicklung einer Sicherheit- und Gesundheitskultur sind größere Zeiträume erforderlich. Erfolgt der Prozess zufällig und unkoordiniert, werden die Zeiträume länger. Mit Rückschlägen muss gerechnet werden. Halbherzige Unternehmungen scheitern.
Weil erreichte Ziele, Teilziele und Meilensteine nachhaltig und resistent gegen Führungswechsel, Restrukturierung, Fusionen usw. sind, lohnt es sich die Reise zu nachhaltigen 'Null-Unfällen' anzutreten.
Betriebliche Zielgruppen bedürfen gezielter Ansprache und werden parallel entwickelt .
"Null-Unfälle sind ein netter Gedanke aber nicht realistisch."
"Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wo gearbeitet wird, geht auch schon mal was daneben"
Wer an das 'schicksalhafte' oder 'unvermeidliche' glaubt, dem wird es nicht gelingen,
die Vision einer 'unfallfreien Unternehmenskultur', Wirklichkeit werden zu lassen.
Um die passive Einstellung "Pech gehabt", "Dumm gelaufen" zu verändern und in eine aktive Haltung:
"Wir nehmen Unfallereignisse für die Zukunft nicht als unabwendbar hin!",
"2 Mal ein ähnlicher Unfall wird bei uns nicht geschehen!"
zu kommen, Bedarf es großer Kraftanstrengungen.
Die Zeiträume zwischen 2 Ereignissen werden von Mal zu Mal vergrößert!