Das Institut Input baut einen Parcours aus diversen Hindernissen. Aus dem Unternehmen werden einige sperrige Gegenstände zusammengestellt.
Eine Gruppe trägt nacheinander möglichst rückenschonend die Gegenstände durch die Hindernisse. Eine zweite Gruppen beobachtet und läutet eine Glocke, sobald belastendes Verhalten erkannt wird, das erleichtert werden kann.
Der Moderator als Oberschiedsrichter vergibt Plus- und Minuspunkte.
Die Diskussionen über die Praxistauglichkeit sind heftig und lustig.
Nicht immer ist eine zweite Person zur Stelle.
Handlauf begreifen oder Rücken schonen?
Alles was gerollt werden kann, braucht man nicht tragen.
Aufklärungsarbeit endet wahrscheinlich nie. Der Übergang in den Lebens- und Berufsalltag dauert oder erfordert Leidensdruck.
Was macht der 'gute' Maurer, seit es nur noch 25 kg-Säcke gibt?
Na klar, ... er nimmt zwei.
Gruppen von 20 - 25 Personen besuchen Veranstaltungen von einer Stunde. In der Moderation des Heben&Tragen-Parcours ist die Grundlage rückenschonendes Verhalten.
Es geht nicht um: "Das kann ich nicht!", "Das darf ich gar nicht!",
sondern "Wie kann ich mir helfen?"
Es wird reflektiert, welche Hilfsmittel im betrieblichen Alltag zur Verfügung stehen.
Wissen Sie eigentlich, wie viel Sie so den ganzen Tag tragen?
Da kommen in der Woche, im Monat, in Jahren, zig Tonnen zusammen.
Nach dem Gefühl unterschätzen 90 % der Kandidaten das Gewicht alltäglicher Gegenstände.
Bei kleinen Spielen werden Unzulänglichkeiten sichtbar. Es wird niemand bloßgestellt.
Man hätte ja körpernah heranziehen können, um dann das Gewicht zu testen.
Türme mt Kästen müssen möglichst rückenschonend 20 Meter weiter transportiert werden. Wer zuerst fertig ist gewinnt.
Wer hat die rückenschonenste und schnellste Idee?
Ein kleiner Einblick in dynamisches Sitzen, Arbeitsorganisation, Greifraum, Schreibtischmanagement, Muskelentspannung usw. Vertiefungen und Training müssen in Seminaren und Kursen erfolgen.
Stühle, die immer noch die gleiche Einstellungen haben wie bei Auslieferung.
Wechselnde Personen auf wechselnden Schichten müssen immer wieder nachkorrigieren. Das ist lästig.
Massagen werden als entspannende Belohnung erlebt. Einmalig als attraktives Angebot zu einem AktionsTag oder als ständige Einrichtung und Betreuung im Unternehmen.
Unterschiedliche Konstellationen werden praktiziert (regelmäßige Einrichtung, während oder nach der Arbeitszeit, Teilbezuschussung durch das Unternehmen usw.)
Solche akzeptierten Zeiten werden vom Mangement zur Entspannung und Besinnung genossen.
Akupressur als kurzzeitige Wohlfühlmassage.
'Auf Biegen und Brechen' hat sich als nachhaltiges Schauspiel bewährt.
Noch Monate nach der Aufführung erinnern sich Zuschauer an einzelne Textpassagen.
Mehr zum Schauspiel 'Auf Biegen und Brechen' finden Sie hier ==>>
Wenn die Gänsehaut den Rücken rauf und runter läuft...
Die Schlangenfrau! Eine skurrile Atmosphäre!
Noch nie haben sich so viele Mitarbeiter spontan zur Teilnahme
an einer Rückenschule entschlossen.
Mehr zur Schlangenfrau finden Sie hier ==>>
Beim Anblick der grazilen Artistin...
...tut einem der eigene Rücken schon weh
Wenn der Artist Joy Burger 'Dynamisches Sitzen' demonstriert,
kann man sich ausmahlen, wie das aussieht.
Entspannungsübungen machen munter.