um Risiken frühzeitig zu erkennen,
realistisch zu bewerten,
und angemessene Bewältigungsmaßnahmen zu ergreifen.
Die Risikoeinschätzung wird als Gruppenergebnis abgefragt.
"Was kann dem Finger passieren, wenn er getroffen wird?"
"Auf einer Skala von 0 bis 10: Klappt oder klappt nicht?"
Das Verhältnis zwischen der Risikoeinschätzung und der verlockenden Belohnung
beeinflusst die Risikobereitschaft.
Wer dringend Geld braucht, dem kribbelt es eher in den Fingern.
Die spontane individuelle Bewertung von 'Schadensausmaß' multipliziert mit der 'Eintrittswahrscheinlichkeit' ermittelt einen individuellen Risikovergleich zwischen einem Flugzeugabsturz und einem Sturzunfall.
Das überraschende Ergebnis sorgt für Verwunderung.
Der Vergleich provoziert Diskussionen.
Mit der Methode 'Gefühltes RisikoAudit' werden die nachfolgenden Situationen individuell bewertet und in der Gruppe abgeglichen.
Die Methode steht nach dem AktionsTag elektronisch zur Verfügung und kann im Intranet mit betrieblichen Ereignissen bestückt und bewertet werden..
Bei großer Unterschreitung des Mittelwerts der Gruppe folgt Nachdenklichkeit.
Die Gelegenheit wird benutzt, um die Fantasie anzuregen, wie die Situation entschärft werden kann. (Stacheldraht, Wassergraben, Maschendrathzaun usw.)
inspirieren statt motivieren
Die süßesten Kirschen...
Äste wachsen nicht immer so, dass eine Leiter plan angelegt werden kann.
Beim Säubern der Dachrinne ist der Arm nicht lang genug.
Was kann bei Leiterstürzen aus Höhen unter drei Metern passieren?
Grenzerfahrungen unter kontrollierten Bedingungen.
Ein Risiko, dessen Ausgang man nicht überschauen kann. Die Gratwanderung zwischen Mut und Risiko liegt genau da, wo es klappt oder schiefgeht.
Mulmiges Gefühl im Magen? Nackenhaare stehen hoch?
Die Installationen mit diesen Botschaften sind auch geeignet, als ErlebnisObjekte Einzelimpulse bei AktionsTagen zu senden.